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Samstag, 31. Januar 2015
Forscher entdecken 170 Millionen Jahre alte Schlangenfossilien
Die bislang ältesten Schlangenfossilien geben Aufschluss über die
Entwicklung der Reptilien. Demzufolge hatten die ersten Schlangen wohl
kurze Körper und vier Beine.Ein kanadisches Forschungsteam der University of Alberta hat
Schlangenfossilien entdeckt, die etwa 170 Millionen Jahre alt sind – die
ältesten Schlangenfunde überhaupt. Die untersuchten Fossilien gehören
vier verschiedenen Arten an, die in Portugal,
Großbritannien und den USA gefunden wurden. Sie sollen vor 167 bis 143
Millionen Jahren gelebt haben.
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Donnerstag, 9. Oktober 2014
Die irre Welt der Tierschmuggler
51 Schildkröten im Hosenbein
WINDSOR/DETROIT - Dutzende wertvolle Schildkröten im Hosenbein und mehr als 200 Sumpfschildkröten im Reisekoffer: Zollbeamten in den USA und Kanada sind zwei Riesen-Fänge ins Netz gegangen.Am Grenzübergang im kanadischen Windsor stoppten die Beamten einen Mann, der 51 Schildkröten an seinen Beinen befestigt hatte, wie die Zeitung «Toronto Globe and Mail» am Freitag berichtete.
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Quelle: www.blick.chDienstag, 22. Juli 2014
Neue Website
Wir betreiben jetzt eine zweite Website.
Zu sehen gibt es hier unser Portfolio an Fotos.
Schwerpunkt bilden natürlich wieder Amphibien und Reptilien.
Zu sehen gibt es hier unser Portfolio an Fotos.
Schwerpunkt bilden natürlich wieder Amphibien und Reptilien.
www.blendenwahl.com
Dienstag, 27. Mai 2014
Reisender schmuggelt 90 exotische Tiere im Koffer
Im Koffer eines Mexikaners hat der Zoll 90 Tiere am Frankfurter
Flughafen gefunden. Der 44-Jährige hatte versucht, 55 Schildkröten, 30
Baumschleichen (Reptilien), vier Hornvipern (Schlangen) und einen
Dornschwanzleguan in seinem Koffer von Mexiko-Stadt nach Barcelona zu
bringen, wie das Zollfahndungsamt in Frankfurt am Freitag mitteilte. Der
Beschuldigte sitzt in U-Haft. Der Wert der Tiere, die zum Teil unter
das Washingtoner Artenschutzübereinkommen fallen, wird auf 50 0000 bis
60 0000 Euro geschätzt.
Eine der Schildkröten war bereits tot, zwei andere verendeten in der Tierstation des Zoos. Viele der Tiere seien in einem sehr schlechten Zustand, sagte Zoll-Sprecher Hans-Jürgen Schmidt. Möglicherweise werde aber eine trächtige Baumschleiche Eier ablegen.
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Eine der Schildkröten war bereits tot, zwei andere verendeten in der Tierstation des Zoos. Viele der Tiere seien in einem sehr schlechten Zustand, sagte Zoll-Sprecher Hans-Jürgen Schmidt. Möglicherweise werde aber eine trächtige Baumschleiche Eier ablegen.
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Quelle: www.fnp.de
Samstag, 8. März 2014
Die erste Blindschleiche des Jahres
Heute ging es eigentlich auf Amphibiensuche. Wir waren angenehm überrascht auch auf eine Blindschleiche zu treffen, die auf einem Weg in der Abendsonne lag. Die Blindschleiche ließ sich zunächst einige Minuten ungestört fotografieren und ist dann ganz gemütlich ins Gebüsch verschwunden.

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Sonntag, 2. März 2014
Laichzeit der Grasfrösche
Am 28. Februar ging es auf die Suche nach Grasfröschen. An einem mir bekannten Laichplatz waren sie noch nicht eingetroffen, so ging es weiter zu einem anderen See. Dort trafen wir eine Gruppe von Grasfröschen an. Hier war auch bereits eine beachtliche Menge an Laich vorhanden.
Die Saison fängt endlich richtig an!
Die Saison fängt endlich richtig an!


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Mittwoch, 19. Februar 2014
Die ersten Salamander
Am 16. Februar zeigten sich bei ca. 5°C Nachttemperatur die ersten beiden Feuersalamander.

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Samstag, 8. Februar 2014
"Monster"- Nachwuchs im Schönbrunner Wüstenhaus
Sie sind erst 20 Zentimeter groß, aber bereits genauso giftig wie ihre Eltern. Im Wüstenhaus vor den Toren des Wiener Tiergartens Schönbrunn gibt es erstmals Nachwuchs bei den Gila- Krustenechsen. Drei Jungtiere sind Ende November geschlüpft und dort nun für die Besucher zu sehen. Krustenechsen sind etwas ganz Besonderes: Neben Giftschlangen sind sie die giftigsten Reptilien.
Ihr englischer Name lautet deshalb "Gila Monster". "Im Gegensatz zu Schlangen haben Krustenechsen keine Giftzähne. Wenn sie sich in eine Beute verbeißen, fließt ihr Gift von Giftdrüsen im Unterkiefer über Zahnrillen zur Bissstelle, wo es mit kauenden Bewegungen einmassiert wird", so Tiergartendirektorin Dagmar Schratter.
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Ihr englischer Name lautet deshalb "Gila Monster". "Im Gegensatz zu Schlangen haben Krustenechsen keine Giftzähne. Wenn sie sich in eine Beute verbeißen, fließt ihr Gift von Giftdrüsen im Unterkiefer über Zahnrillen zur Bissstelle, wo es mit kauenden Bewegungen einmassiert wird", so Tiergartendirektorin Dagmar Schratter.
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Quelle: www.krone.at
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